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  • Ein strahlendes Lachen mit gesunden Zähnen – ein Leben lang!

Behandlung von Zahnfleischerkrankungen

Be­hand­lung
Das Er­ken­nen der Ur­sa­chen und die Um­set­zung ge­eig­ne­ter Maß­nah­men zur Pro­phy­la­xe sind Grund­vor­aus­set­zun­gen für den Er­folg die­ser Be­hand­lung. Des­halb fin­det bei der so­ge­nann­ten Par­odon­ti­ti­sthe­ra­pie zu­erst ei­ne pro­fes­sio­nel­le Zahn­rei­ni­gung und Mund­hy­gie­neun­ter­wei­sung statt. Da­nach wer­den vor­han­de­ne Zahn­fleisch­taschen mit Ul­tra­schall von Zahn­stein be­freit und ge­rei­nigt.

Nach­sor­ge
Die Par­odon­ti­tis­be­hand­lung führt le­dig­lich zu ei­nem Still­stand der Er­kran­kung. Da der Kno­chen je­doch – meist un­wie­der­bring­lich – ver­lo­ren ge­gan­gen ist, muss ei­ne re­gel­mä­ßi­ge, le­bens­lan­ge Pro­phy­la­xe (UPT, un­ter­stüt­zen­de Par­odon­ti­ti­sthe­ra­pie) an­schlie­ßen, um dem er­neu­ten Ent­ste­hen von Zahn­fleisch­taschen und so­mit wei­te­rem Kno­chen­ab­bau vor­zu­beu­gen.

Zahn­fleisch­erkran­kun­gen und Rau­chen
Ei­ner der größ­ten Ri­si­ko­fak­to­ren für die Ent­ste­hung und das Fort­schrei­ten ei­ner Par­odon­ti­tis ist das Rau­chen. Rau­cher er­kran­ken deut­lich häu­fi­ger an ei­ner Par­odon­ti­tis als Nicht­rau­cher!
 Die Par­odon­ti­tis ver­läuft bei Rau­chern schwe­rer und schrei­tet schnel­ler vor­an. Da Rau­cher schlech­ter auf ei­ne Be­hand­lung an­spre­chen als Nicht­rau­cher, sind die Zäh­ne eher lo­cker und ge­hen häu­fi­ger ver­lo­ren. Bei mehr als 90% der Fäl­le, in de­nen ei­ne Zahn­fleisch­be­hand­lung oh­ne Er­folg bleibt, han­delt es sich um Rau­cher. Um­so wich­ti­ger ist in die­sem Fall die kon­se­quen­te pro­fes­sio­nel­le Nach­sor­ge. WEI­TE­RE IN­FOS

BE­HAND­LUNG VON ZAHN­FLEISCH­ERKRAN­KUN­GEN